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Lohmayr Stuben 1948

Im Jahr 1640 war der Besitzer des Hofes Andreas Bairhammer. Seit dieser Zeit  sind die Namen der Besitzer urkundlich erwähnt.

Durch einen Brand im 18. Jahrhundert ist das Anwesen abgebrannt und seine Besitzer dadurch auf die „Gand“ gekommen und mussten verkaufen.

Ruppert Argstatter, Bauer zu Unterinneberg hat zwischen 1762 und 1787 das Lohmayrgut für seinen Sohn Joseph Argstatter gekauft.

Seit dieser Zeit ist das Anwesen in ununterbrochener Erbfolge im Familienbesitz.

Martin Argstatter, geb. 1908, verheiratet mit Anna geb. Holzner aus Haslach, war der letzte aktive Bauer auf dem Hof, von 1931 bis zu seinem Tode 1985.

Er war in all den Jahren sehr weitsichtig und dem Fortschritt aufgeschlossen. Seine Tochter Anna, verehelichte Utz, erbte den väterlichen Hof.

Das Ehepaar Utz hat sich 1995 entschlossen den Lohmayrhof zu erhalten und hat das Anwesen nach historischen Vorlagen saniert.

 

historische Gäste
ankommende Gäste
Musikanten
Lohmayr Dirndln
Viecher vorm Hof

Geschichte des Lohmayrhofes

 

In der Zeit von 1301 bis 1306 wurde Schloß Staufeneck mit zahlreichen Gütern an den Erzbischof von Salzburg verkauft.

Aus Finanznot verkaufte der Erzbischof Friedrich der III. Staufeneck an die Brüder Konrad und Hartneid von Kuchel.

In dieser Zeit wurde wahrscheinlich der Seyfriedhof, der zu Schloß Staufeneck gehörte, in vier Höfe aufgeteilt. Das Gassner-, Ogsteiner- und Lohmayrgut.

Somit gehört der Mayrhof am Lohgrabn zu Piding zu den ältesten urkundlich fassbaren Höfen von Piding.

Der Lohgraben hat dem Hof seinen Namen gegeben.